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Episode 14: Zusammen auf einer Wellenlänge

Episode 14: Zusammen auf einer Wellenlänge

19m 18s

Fachlich und menschlich auf einer Wellenlänge zu sein ist für die Partner einer Gemeinschafts­praxis ein echter Glücksfall. Dr. Claudio Cacaci und Dr. Peter Randelzhofer betreiben seit 15 Jahren das Implantat Competence Centrum in München. Aus ihrer Referenten­tätigkeit ist bekannt, dass sie die Implantologie immer aus der prothetischen Brille betrachten und demzu­folge sehr großen Wert auf ein möglichst perfektes Zusammen­spiel zwischen Chirurgie und Prothetik legen. Welchen besonderen Schwierig­keiten begegnen sie im Praxisalltag? Wie werden die Patienten in die Therapie­entscheidung einbezogen? Wie ist die Herangehens­weise bei besonders heraus­fordernden Fällen? Und welche digitalen Tools haben sich bewährt? Diese Fragen und ein Exkurs zu...

Episode 13: Biologie als roter Faden

Episode 13: Biologie als roter Faden

21m 31s

Dr. Ralf Masur hat als junger Zahn­arzt den Fokus sehr früh auf die Implantologie gelegt. Weit über 50.000 gesetzte Implantate sind eine Seite der Medaille, der Erfolg die andere. Wer mit ihm über Implantologie spricht, bekommt schnell eine Ahnung von seiner Behandlungs­philosophie. Die biologischen Grund­prinzipien und der mit dem Implantat verbundene Mensch mit seinen individuellen Wünschen und Voraus­setzungen ziehen sich hier wie ein roter Faden durch. Von zentraler Bedeutung angesichts der vielen Implantate ist die Frage, wie man eine stabile Umgebung schafft, um die Versorgungen zu einem langfristigen Erfolg zu führen. Je nach Patienten­wunsch spielen in seiner Praxis schon seit...

Episode 12: Teil 1: Digitalisierung in der Zahnarztpraxis – Workflow und Patientenmonitoring

Episode 12: Teil 1: Digitalisierung in der Zahnarztpraxis – Workflow und Patientenmonitoring

17m 56s

Die Zukunft der Zahnarztpraxen liegt in der Implementierung digitaler Workflows im Hinblick auf die Effizienz- und Effektivität-Steigerung. Diese Ansicht vertritt Dr. Frederic Hermann, Zahnarzt und M.Sc., mit eigener Praxis in Zug, Schweiz. Besonders viel Potential sieht er im Patientenmonitoring. Automatisiert werden digitale Daten in eine Cloud geladen und liefern durch die Anbindung und angedockte App-Applikationen Auswertungen und Befundberichte – so wie es heute schon bei KI-gestützten radiologischen Datenerhebungen möglich ist. Erfahren Sie Basics und Zukünftiges im VOI Interview.

Episode 11: Zweiteilige Abutments und ihre Verklebung

Episode 11: Zweiteilige Abutments und ihre Verklebung

10m 10s

Bei der Verklebung von Titanbasen CAD/CAM mit Zirkon- oder Lithiumdisilikat-Aufbauten müssen sich Zahnärzte auf das grundlegende Wissen und die Präzision ihrer Zahntechniker verlassen. Von Carsten Fischer, ZT aus Frankfurt, gibt es in dieser Folge Tipps und eine klare Rezeptur für eine dauerhafte Verbindung dieser zwei Komponenten. Auch sind die gute Abstimmung und genaue Absprachen zwischen Behandler und Zahntechniker in diesem Herstellungsprozess essenziell. So rückt er die Oberflächengestaltung des submukösen Bereichs in den Fokus, denn dadurch kann die Förderung der Fibroblastenanlagerung initiiert werden. So übernimmt der Zahntechniker nicht nur Verantwortung für die ästhetische Rekonstruktion, sondern trägt auch zum Schutz des periimplantären...

Episode 10: Teamwork von Anfang an

Episode 10: Teamwork von Anfang an

15m 6s

Was ist besser, als auf einem hohen Niveau zu arbeiten? Auf hohem Niveau zusammen­zuarbeiten! In der Implantatprothetik ist jeder Fall ein Teamfall und die Partner sollten sich aufeinander einstellen, um für die Patienten das Optimum zu erreichen. Dr. Martin Gollner und ZTM Stefan Picha leben diesen Anspruch und halten seit 15 Jahren auch über die Distanz eine sehr enge Zusammenarbeit aufrecht. Wir haben sie gefragt, worin sie die entscheidenden Punkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehen. Was sind die weichen Faktoren? Was ist auf der methodischen Ebene wichtig? Beide Bereiche müssen hinsichtlich der gegenseitigen Wertschätzung und dem fachlichen Kurs stark ausgeprägt...

Episode 9: Von der Ausbildung bis zur Praxisabgabe – worauf kommt es an?

Episode 9: Von der Ausbildung bis zur Praxisabgabe – worauf kommt es an?

22m 6s

„Ich wollte immer Implantologie machen“, sagt Dr. Dr. Manfred Wolf, der in den 70er-Jahren in Tübingen Medizin und Zahnmedizin studierte. Nach einer steilen Lernkurve in den 80er-Jahren hat er neben der Implantologie auch in der Ausbildung des implantolog­ischen Nachwuchses eine Berufung gefunden. Unzählige Zahn­mediziner gingen bei ihm ein und aus und haben in seinen Kursen ihr erstes Implantat gesetzt. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen als Referent gesprochen und über die Entwicklungen in der Implantologie insgesamt. Darüber hinaus hat er uns Auskunft gegeben, was ihn all die Jahre als Praxis­inhaber angetrieben hat und wie er nun die Übergabe an...

Episode 8: Was bringen Titanbasen CAD/CAM free in der Frontzahnästhetik?

Episode 8: Was bringen Titanbasen CAD/CAM free in der Frontzahnästhetik?

6m 40s

Individuelle CAD/CAM-basierte Implantat­aufbauten mit patienten­spezifischen Komponenten sind in der Implantat­prothetik Standard. Mit den Titanbasen CAD/CAM free lässt sich der Schrauben­zugangs­kanal in den nicht sichtbaren Bereich verlegen. Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben der Zahnarzt PD Dr. Peter Gehrke (Ludwigshafen) und der Zahntechniker Carsten Fischer (Frankfurt) in dieser VOI-Folge.

Episode 7: Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?

Episode 7: Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?

24m 4s

Bislang galt das Bindegewebs­transplantat als Gold­standard für ein Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn, skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices zur Vergrößerung des Weichgewebe­volumens gleich in unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene Alternative nicht nur in der Rezessions­deckung ein, sondern auch nach der Aligner­therapie und zur ästhetischen Brücken­gestaltung (Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahme­morbidität und unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“. „Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist bei mir...

Episode 6: Primärstabilität und krestaler Knochenerhalt

Episode 6: Primärstabilität und krestaler Knochenerhalt

10m 40s

Die Implantation eines Zahnimplantats ist ein mechanischer Vorgang in ein komplexes biologisches System. Der Weg von der Primär- zur Sekundärstabilität ist spannend und bietet hinsichtlich der knöchernen Integrität des Implantats viel Gesprächsstoff. Dr. Jörg Martin Ruppin stützt sich zur Beurteilung der für eine Sofortbelastung notwendigen Primärstabilität nicht nur auf das Eindrehmoment, sondern auch auf den ISQ-Wert, und folgt diesbezüglich klaren Empfehlungen. Er verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen mit PROGRESSIVE-LINE Implantaten und hat eine eigene Studie unter Verwendung dieses Implantatdesigns initiiert. Sein besonderes Interesse galt dem krestalen Knochenerhalt nach abgeschlossener Einheilung. Eine Finite-Elemente-Analyse stützt die guten klinischen Erfahrungen mit diesem Implantattyp...

Episode 5: Management des peri­implant­ären Weich­­gewebes mit Eigen- und Fremdmaterial

Episode 5: Management des peri­implant­ären Weich­­gewebes mit Eigen- und Fremdmaterial

21m 26s

Dr. Jan Klenke praktiziert in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf implantatprothetischen Behandlungskonzepten. Das periimplantäre Weich­gewebe hat dabei einen besonderen Stellenwert. Die diesbezüglichen Konzepte unterscheiden sich je nach Implantations­region (Front-/Seitenzahngebiet) und dem Zeitpunkt der Implantation. Ebenso stellt sich oft die Frage: Eigen­material oder Fremdmaterial? Bei der Wahl des in der indivi­duellen Situation angewendeten Verfahrens spielen viele Kriterien eine Rolle. Umso wichtiger sind klare Guidelines für den Behandler. Warum sollte man bei einer Sofort­implantation in der Front immer Weichgewebe augmentieren? Was sollte bei der Freilegung beachtet werden? In welchen Fällen erscheinen azelluläre dermale Matrizes vorteilhaft? Was sind geeignete Einstiegs­techniken ins Weich­gewebe­management? Diese...