Episode 10: Teamwork von Anfang an
Shownotes
Was ist besser, als auf einem hohen Niveau zu arbeiten? Auf hohem Niveau zusammenzuarbeiten! In der Implantatprothetik ist jeder Fall ein Teamfall und die Partner sollten sich aufeinander einstellen, um für die Patienten das Optimum zu erreichen. Dr. Martin Gollner und ZTM Stefan Picha leben diesen Anspruch und halten seit 15 Jahren auch über die Distanz eine sehr enge Zusammenarbeit aufrecht. Wir haben sie gefragt, worin sie die entscheidenden Punkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehen. Was sind die weichen Faktoren? Was ist auf der methodischen Ebene wichtig? Beide Bereiche müssen hinsichtlich der gegenseitigen Wertschätzung und dem fachlichen Kurs stark ausgeprägt sein, um dem Anspruch gerecht zu werden.
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis vorab: Der Zahntechniker ist nicht nur für die Erstellung der Restauration zuständig, sondern bereits in die diagnostische Phase eng eingebunden und unterstützt den Behandler von Anfang an. Davon profitieren alle Parteien und nicht zuletzt der Patient durch ein gesteigertes Vertrauen in das Team und eine optimierte Versorgung.
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Transkript anzeigen
00:00:04: Sensationell 15 Jahre Teamwork, 15 Jahre Zusammenarbeit ist eigentlich schon der
00:00:10: Hammer diese Zeit. Sag mal Stefan jetzt arbeiten wir eigentlich von Anfang an zusammen, ohne große
00:00:14: Nebengeräusche, ohne große Ausschläge, was ist denn eigentlich für dich wichtig für den Erfolg
00:00:20: von 15 Jahren, was ist ja so ein bisschen dieses Quäntchen? Ja wie du sagst 15 Jahre ist wahnsinnig
00:00:27: lange Zeit und so reibungslos ist sicherlich besonders. Ich glaube das Wichtigste ist,
00:00:33: die Zuverlässigkeit, die Zuverlässigkeit von beiden im Team, die Zuverlässigkeit in den
00:00:39: Einhalten der einzelnen Arbeitsschritte, in Terminvergabe, in all den Dingen. Auch
00:00:47: die Tatsache, dass ich dir sagen kann, wenn irgendetwas nicht passt, wenn irgendetwas geändert
00:00:53: werden muss, du vielleicht auch mal kritisch gegenüber mir bist, wenn irgendetwas nicht passt,
00:00:58: ich glaube das alles miteinander das macht's aus in der Teamarbeit. Okay, das heißt es war
00:01:03: hoffe ich nicht so häufig weil sonst hätte man nicht die 15 Jahre oder? Nee genau,
00:01:08: na na das war alles wunderbar, ich glaube auch das zeichnet eben auch ein Team aus,
00:01:14: dass wenn es mal Meinungsverschiedenheit, gibt wenn es mal kracht, wenn mal vielleicht Spannung
00:01:18: da ist, dass man dann analytisch vorgeht und sagt okay, wie können wir das beheben, dass das nicht
00:01:23: so stark auf der emotionalen Ebene ist und dass der Patient nie aus dem Fokus gerät. Ja in den
00:01:30: 15 Jahre wie du schon gesagt hast, ja du weißt ja bei der Fallplanung, da ist es ja wichtig von A
00:01:37: bis Z alles richtig zu planen, die Frage ist immer für alle Zahntechniker wie kann der Zahntechniker
00:01:44: oder die Zahntechnik den Behandler unterstützen um auch eine ideale Planung ja zu machen für den
00:01:51: Patienten? Gute Frage, weil jeder glaube ich, kennt diesen Satz "the Process is The Boss"
00:01:56: ja und der Prothetiker ist schon mal gar nichts ohne einen Zahntechniker und die Zahntechnik ist
00:02:02: super wichtig und für die Kollegen von meiner Seite aus für die Zahnärztin und Zahnärzte,
00:02:07: die das noch nicht ganz so verinnerlicht haben, der Zahntechniker spielt eine immens große Rolle
00:02:11: weil am Schluss kann der Patient wirklich ja auch nur die weiße Ästhetik vielleicht manchmal
00:02:15: auch die rosa Ästhetik beurteilen, gar nicht mal welches Implantat vielleicht im Knochen sitzt und
00:02:21: das ist das entscheidende, dass gleich frühzeitig fürs Vertrauen für den Patienten wie die weitere
00:02:26: Therapie ausschaut, der Patient Vertrauen auch zu dir oder zu euch Zahntechniker gewinnt also,
00:02:31: dass der Zahntechniker direkt mit in der Planung mit in der Praxis einbezogen wird. Also ganz ganz
00:02:37: große Rolle spielt die Zahntechnik. Ja was in der Zusammenarbeit mit den Patienten oder
00:02:42: Therapieplanung, überhaupt Fallplanung, was wäre denn für dich wichtig oder wann soll ich dich
00:02:47: dann mit ins Boot holen? Ja am liebsten ist mir eigentlich, wenn ich von Anfang an mit dabei bin,
00:02:51: wenn ich den Patienten kennenlerne bevor wir ein erstes Mockup machen, wenn ich den Patienten seine
00:02:56: Wünsche persönlich aufnehmen kann mit ihm sprechen kann, vielleicht auch eine emotionale Bindung zum
00:03:03: Patienten aufbauen kann um einfach ihn besser zu verstehen und dann kann ich dir zum nächsten
00:03:08: Termin des dementsprechende Mockup abliefern oder die Aufstellung und wir können beim Patienten
00:03:12: direkt punkten, indem wir ihn ja vielleicht schon so ein bisschen seine Wünsche erfüllen.
00:03:17: Ja wirst du dir dann persönlich kennenlernen wollen den Patient oder reichen dir jetzt z.B.
00:03:21: kurze Videoaufnahmen oder Fotos? Wenn ich die Möglichkeit habe, dann bevorzug ich immer das
00:03:27: Persönliche, das ist einfach das Beste schlecht weg, Videos und Fotos sind natürlich für viele
00:03:31: Zahntechniker auch schon eine top Information und besser als gar nichts, weil viele leider
00:03:36: immer noch vor den Gipsmodellen sitzen und das Einzige was sie über Patienten wissen, ist
00:03:41: davor und danach. Okay das heißt also, direkt von Anfang an mich mit dazu holen und dann gemeinsam
00:03:48: mit dem Patienten seine Wünsche versuchen umzusetzen. Genau, das wäre das Ideale. Ja,
00:03:54: Martin du weißt ja eigentlich immer sehr schnell wo die Reise hingehen soll, du weißt ja genau wo
00:03:59: wie wir den Patienten dann irgendwann al behandeln wollen, die Frage ist glaube ich für viele,
00:04:05: wie erklärst du das dem Patienten, wie erklärst du dem Patienten die einzelnen Schritte ist ja
00:04:09: oft chirurgisch einiges notwendig dann sind die Einheilphasen, die Therapiephasen sind sehr lange,
00:04:15: wir haben teilweise Patienten, die wir eineinhalb oder zwei Jahre behandeln wie
00:04:19: erklärst du dem Patienten was auf ihn zukommt und wie nimmst du den Patienten eigentlich mit
00:04:23: auf die Reise mit? Das ist eigentlich eine gute Frage ich denke auch für jeden Praktiker oder
00:04:27: in niedergelassenen Kollegen, dass ich natürlich schon ein bisschen auf die Unterlagen bau, die ich
00:04:32: jetzt von dir aus dem Labor bekomme, das heißt, wenn ich ein 1A Mockup oder Setup habe, wenn ich
00:04:36: ein sauberes Modell habe, was ich vor Patienten präsentieren kann, wenn die Achsen die Ebenen
00:04:42: stimmen also wenn die erste Smile-Line passt, dann haben wir schon mal die erste Hörde für den
00:04:46: Patienten geschafft, das heißt er vertraut uns im Team respektive vielleicht in dem Termin mir
00:04:52: weil er im Spiegel sich anguckt und es erste Mal so eine Vorstellung hat wo die Reise hingeht und
00:04:57: dann ist ist es für uns klar der Wunsch ist A und O des Patienten und ich hatte in 15 Jahren noch
00:05:03: nie einen der ein Gaumen bedeckt haben wollte, das heißt es wir in der Regel immer gaumenfrei sein,
00:05:07: das bedeutet in der Regel immer für ein Oberkiefer 6 Implantate, Unterkiefer je nach Konstruktion 4
00:05:12: oder 6 oder dann halt Einzelzahnversorgung selbstverständlich mit den Restzähnen aber
00:05:19: dementsprechend kann man es den Patienten auch darstellen und wenn wirklich mal was Kritisches
00:05:25: von Patienten kommt dann greifen wir auf unser klassisches Modell unser Langzeitprovisorium,
00:05:29: das heißt dann machen wir ein Langzeitprovisorium, ein festsitzendes Langzeitprovisorium, wir können
00:05:34: alles austesten und anschließend können wir Patienten die definitive Arbeit immer noch
00:05:39: entscheiden, wo geht die Reise hin soll es vielleicht doch noch herausnehmbar sein oder
00:05:43: kommt er sehr gut zurecht, dann können wir es festsitzend machen also so ist eigentlich das
00:05:47: Vorgehen. Ja jetzt geht's eigentlich weiter nach oder während der langzeitprovisorischen Phase,
00:05:51: dass wir schon planen, dass wir mit den Patienten die Termine planen, dass wir
00:05:56: gewisse Zeit dazwischen haben, das bedeutet, das Langzeitprovision muss tipp-top sein,
00:06:00: dass sich der Patient darauf verlassen kann, dass ich mich darauf verlassen kann und wie
00:06:04: geht's denn dann eigentlich weiter, was brauchst du von mir als nächsten Schritt? Ja, wenn wir in
00:06:09: die definitive Phase gehen dann ist für mich ganz wichtig, dass wir diese Informationen,
00:06:13: die wir uns mit dem Patienten erarbeitet haben, also sprich dieses Langzeitprovisorium,
00:06:18: dass ich das quasi einmal eingefroren habe entweder als Situationsmodell oder als
00:06:23: digitalen Scan wie auch immer, dann kann ich von diesem Provisorium die Form der Zähne abgreifen,
00:06:31: ich kann die Funktion abgreifen und kann alle ästhetischen Parameter und auch die funktionellen
00:06:35: Parameter perfekt abgreifen und kann die meine definitive Versorgung transferieren, so muss
00:06:41: ich mir diese einzelnen Schritte nicht wieder neu erarbeiten und wir sparen uns viel viel Zeit und
00:06:48: ja natürlich auch verhindern den Misserfolg. Okay hast du vielleicht noch ein Tipp für die
00:06:53: Niedergelassenen, deine Kollegen im Labor oder auch die niedergelassenen Zahnärzte,
00:06:58: dass man vielleicht irgendwie Art umartikulieren kann? Ja, natürlich kann man das Professor aus
00:07:05: dem Mund herausnehmen, kann es aus Modell setzen und kann damit direkt die Bissübertragung machen,
00:07:09: so wie wir das machen das ist natürlich für viele ein bisschen Aufwand, er lohnt sich aber immer
00:07:16: denn wenn ein Patient sich 6 Monate lang an eine die Bisssituation gewöhnt hat, dann möchte
00:07:21: der es sie natürlich wieder in der definitiven Arbeit auch haben, von daher ist es natürlich
00:07:26: sehr schön ja für diejenigen die vielleicht keine Langzeitprovisorium machen, könnte man
00:07:32: eventuell sogar mit einem Prototyp Ästhetik und Funktion bedingt abklären und das Nutzen für die
00:07:39: definitive Arbeit. Also du würdest auf jeden Fall einen Prototyp anfertigt bevor du ins Definitive
00:07:44: gehst? Ja, der Punkt ist der wir wissen das Langzeitprovisorium, ich weiß gar nicht wie
00:07:50: viele Studien es darüber gibt, wie sinnvoll das Langzeitprovisorium ist und trotzdem wird es ganz
00:07:54: wenig gemacht, der Grund ist meistens immer, dass die Kosten zu hoch sind und da passt das Patienten
00:07:59: will oder, dass der Patient dann mit dem Provisorium so zufrieden ist, dass er die
00:08:03: endgültige Arbeit nicht mehr will, das sind so die Argumente die ich in die Kurse und Vorträge
00:08:07: immer hör und dann sage ich immer bevor ihr gar nichts macht macht ihr ein Prototyp, klärt mit
00:08:13: dem Prototyp, die Ästhetik checkt die Okklusion damit und könnt sicher sein, dass ihr an eurer
00:08:19: definitiven Arbeit nicht mehr schleifen müsst. Okay jetzt noch mal zusammenfassen, vielleicht
00:08:23: für die endgültige Arbeit, welche Schritte sind jetzt wichtig oder was brauchst du von mir,
00:08:27: was ich dir noch mal liefern soll neben dem Scan und den Abdruck bzw. wie machen wir die weitere
00:08:33: ja schlussendliche Therapieplanung? Ja wie du schon gesagt hast, Scan, Abformung das sind so die
00:08:39: grundlegenden Dinge, dass ich alle Informationen aufgreifen kann und dann würde ich mir wünschen
00:08:46: oder ist es sinnvoll, dass wir nach wie vor immer noch eine kurze Einprobe des Gerüstes machen,
00:08:52: einfach um endgültig zu checken, ob die Passung perfekt ist, denn wenn ich viel Zeit
00:08:59: ins Verblenden investiere, macht's natürlich Sinn, dass wir vorher sicher sind, dass alles sitzt und
00:09:04: dann natürlich im Anschluss eine ästhetische Einprobe, die ist eigentlich weniger für uns,
00:09:08: aber ich denke für unsere Patienten aus der Erfahrung, es gibt immer Sicherheit, der
00:09:12: Patient weiß was auf ihn zukommt, der Patient kann noch mal mitreden, man kann noch mal über Details
00:09:16: sprechen und dann das Finale einsetzen. Gut, hast du irgendeinen Tipp vielleicht auch den ein
00:09:22: oder anderen Zuhörer oder Kollegen oder auch auch Zahntechniker, der vielleicht sag so ein provokant
00:09:29: nicht ganz so fit ist im Verblenden, wie du, dass es neue Materialien oder neue Verfahren gibt,
00:09:34: das vielleicht trotzdem ästhetisch ansprechend für ein Patienten zu gestalten? Ja man arbeitet
00:09:40: jetzt ja mit hochtranszulenten Zirkonien, das heißt man hat die Möglichkeit über eine
00:09:45: Microlayering-Technik, das heißt also mit einer sehr sehr dünnen Schichtstärke und Malfarben auch
00:09:50: sehr anspruchsvolle ästhetische Ergebnisse zu erzielen, aber nach wie vor ist es so,
00:09:55: es ist ein bisschen Training notwendig, aber die neuen Materialien erleichtern uns so ein bisschen
00:10:00: das Leben. Ja, wenn wir gerade von den neuen Materialien reden, es gibt in unserer Branche
00:10:05: wahnsinnig viele Innovationen in der Zahnmedizin auch in der Zahntechnik und man hat das Gefühl
00:10:11: man hinkt immer so bisschen hinterher, wie händelst du das eigentlich bei dir in der Praxis,
00:10:16: mit den lieber traditionell oder lieber progressiv wie managst du das? Das ist
00:10:22: eigentlich eine gemeine Frage und du erwischst mich da so ein bisschen auf dem falschen Fuß,
00:10:27: weil ich glaube als Praktiker brauchen wir diese klassische goldene Mitte, das heißt zum einen
00:10:32: wir müssen uns auf das Bewährte verlassen, wir brauchen eine absolute Vorhersagbarkeit, gerade
00:10:38: bei großen Arbeiten spielt ja auch sicherlich bei ganz vielen Patienten auch finanziell
00:10:43: entsprechend die Rolle, das heißt wir brauchen dementsprechend nahe zu ja 100% gibt's nicht aber
00:10:49: 96, 97% Erfolgswahrscheinlichkeit gleichzeitig dürfen wir aber auch nicht stehen bleiben,
00:10:55: das weiß ich genauso, denke ich wie du und da bin ich froh, dass man mit der Firma doch immer wieder
00:11:00: sinnvolle Innovationen kriegen ich spreche jetzt mal an vielleicht so ein Multitunit-Abutment das
00:11:04: heißt, dass wir Zwischenabutments haben, dass man eine andere Angulation haben, wenn es beim
00:11:08: implantieren vielleicht mir nicht hundertprozentig so geklappt hat und da versuchen wir schon das
00:11:12: ganze mit einzubauen und es mit dem Patienten vorher besprechen und ja Fortschritt kommt eben
00:11:19: durch Anwendung und durch Erfahrung und Erfahrung kommt wieder davon, dass man es regelmäßig macht,
00:11:24: vielleicht auch mal nicht Schiffbruch erleidet, das eine oder andere vielleicht nicht ganz so
00:11:28: toll wird, aber wir versuchen schon den Weg zu beschreiten, dass wir immer vorwärts gehen,
00:11:32: aber wie ist es bei dir dann im Labor wenn ich dir die Unterlagen liefere? Ja, du kennst mich ja
00:11:36: jetzt schon länger und du weißt, dass ich immer ein bisschen länger brauch, bevor ich mit neuen
00:11:41: Dingen anfange, ich bin glaube ich von uns beiden der mehr traditionellere Typ, nicht jetzt was das
00:11:48: ist mehr so bei mir ist es und das ist vielleicht der Appell an alle Zahntechnik das ist bei mir
00:11:52: so bisschen die Bequemlichkeit, es funktioniert doch ganz gut und es hat immer funktioniert und
00:11:58: man möchte sich jetzt nicht mit neuen Dingen beschäftigen weil man glaubt das bringt Unruhe
00:12:02: rein, bis man dann irgendwann erkennt, dass die neuen Dinge eigentlich vielleicht auch Zeit
00:12:06: sparen, vielleicht Zeit schaffen für andere Dinge, die im Laboralltag wichtig sind oder die für die
00:12:13: Kundenpflege wichtig sind und von daher bin ich bin ich in meinem Alter trotzdem noch auf dem Weg,
00:12:18: dass ich ja das Moderne oder die Innovationen nutze und das eigentlich immer mehr. Das heißt
00:12:26: dann Innovation in die nächsten 15 Jahre mit uns. Genau. Was wünscht du eigentlich
00:12:32: für die Zukunft? Was ich mir für die Zukunft wünsche, ja ja ja in erster Linie wünschen mir,
00:12:39: dass wir weiter so erfolgreich zusammenarbeiten, dass wir weiterhin so nette Patienten haben,
00:12:45: die gern mit uns den Weg gehen also fast wunschlos glücklich oder? Ja das ist gut ja das
00:12:51: ist ähnlich, glaube ich auch bei uns für die Praxis und das Wichtigste ist der Patient,
00:12:55: der bei uns beiden immer im Mittelpunkt steht, mit dem man glaube ich auch manchmal
00:12:59: den ein oder anderen Kopfstand machen, aber nie einen Patient in den letzten Jahren irgendwo
00:13:04: haben hängen lassen und sondern haben immer für ihn eigentlich die passende individuelle Lösung
00:13:08: gefunden. Ich glaube dann macht's Spaß und dann bist Du hoffentlich zufrieden
00:13:12: und ich auch zufrieden und unsere Mannschaft zufrieden und entsprechend auch der Patient.
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