Episode 24: Die Schalentechnik mit einer formstabilen Kollagenmembran

Shownotes

Bei richtiger Indikations­stellung kann der Knochen­konturdefekt mittels einer spezifischen, sehr formstabilen Membran aufgebaut werden. Eine realisierbare und auch kosten­günstige Alternative zur Augmentation-Chirurgie mit Knochenschalen. Warum dies vorhersagbar möglich ist und zugleich die Patienten­morbidität reduziert, stellt Dr. Frederic Hermann, M.Sc., in diesem VOI Interview vor. Ein weiterer Aspekt sei die Verantwortung seitens der Behandler ein adäquates Hart- und Weich­gewebe zu etablieren, um über lange Sicht keine Schwach­stelle, im Sinne einer Eintritts­pforte für Bakterien zu riskieren.

Das Video zu dieser Podcast-Episode hier. Alle Voices of Implantology-Videos unter https://www.voices-of-implantology.com/.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.